Umwelteinflüsse

Elektrosmog

Der Begriff Elektrosmog bezeichnet die Verschmutzung der Umwelt durch technische Felder und Strahlung. Sie geht von elektrischen Leitungen, Geräten, Sendern, elektrisch geladenen Oberflächen und magnetisierten Materialien aus. Viele Menschen reagieren auf Elektrosmog mit teils erheblichen Störungen des Wohlbefindens. Elektrosensibilität kann je nach Schweregrad zu einer deutlichen Minderung der Lebensqualität und Arbeitsleistung führen.

Schimmelpilze, Hefen und Bakterien

Das Wachstum von Mikroorganismen an Inventar, an oder in Wänden und anderen Bauteilen wird üblicherweise Schimmel genannt. Schimmelpilzbefall wird hervorgerufen durch Schimmelpilze, Hefen und Bakterien. Schimmelbefall ist nicht immer sichtbar. Schimmelpilze können sensibilisierend wirken und in der Folge allergische Reaktionen auslösen.

Luft- und Innenraumschadstoffe, Wohngifte

Im Bundes-Immissionsschutzgesetz sind Luftverunreinigungen definiert als Veränderungen natürlichen Luftzusammensetzung, insbesondere durch Rauch, Staub, Gas, Dämpfe oder Geruchsstoffe.  Wohngifte können krank machen. Sie stecken in alltäglichen Dingen wie Teppichen, Klebern, Möbeln, Farben, Lacken, Baumaterialien, Holzschutzmitteln, Haushaltsprodukten und Spielzeugen.

Geologische Auffälligkeiten

Hierzu zählen Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze. Die Auffälligkeiten haben Einfluss auf das natürliche Strahlungsfeld der Erde und somit auf das natürliche Gleichgewicht des Menschen. Dieses Ungleichgewicht kann sich negativ auf die Schlafqualität auswirken und somit auf die Regenerationsfähigkeit des menschlichen Organismus.